Sie betreiben ein Blog oder sonstige Webseite und wollten eigentlich hoch motiviert regelmäßig Texte veröffentlichen? Klappt vielleicht nicht, weil scheinbar die Zeit zum Schreiben viel zu knapp ist. Schreiben zu lassen ist natürlich in diesem Fall eine sehr elegante Sache, selbst schreiben ist Ihnen aber vielleicht doch lieber? Man kann diesen Zustand optimieren, eigentlich ganz einfach, „Gewusst wie“ ist auch hier der Schlüssel.
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Zeit zum schreiben schaffen
Wenn es um ein paar Onlinetexte geht, dann brauchen Sie nicht Stunden dafür zu reservieren. Texte für Ihr Blog oder sonstige Projekte sind in der Regel nicht allzu lang und können daher in verhältnismäßig kurzer Zeit geschrieben werden. Diese kurze Zeit muss allerdings auch erstmal irgendwo herkommen. Was fehlt, muss woanders „locker“ gemacht werden, idealerweise beschneidet man Tätigkeiten, die eher nicht zur allgemeinen Produktivität beitragen. Beispielsweise ewig lange und unnütze Telefongespräche, das "Sich-Verlieren" in sozialen Netzwerken oder unnötige E-Mail-Korrespondenz. Wenn Sie es schaffen, etwa in diesen Bereichen Überflüssiges zu streichen, haben Sie bereits Ihre halbe Stunde zum Schreiben gefunden.
Vor dem Schreiben Infos sammeln
Wenn Sie zu einem bestimmten Thema immer wieder Texte formulieren, dann werden Sie sicher gut in die Materie eingearbeitet sein. Wenn Sie aber über Novitäten in Ihrem Sektor berichten wollen, dann müssen auch Sie sich zunächst damit vertraut machen. Und das dauert und verbrennt schon wieder wertvolle Zeit. Greifen Sie doch für diese Zwecke zu moderner Technik und nutzen Sie verschleuderte Momente. Informieren Sie sich beispielsweise bei der Fahrt in der Straßenbahn oder im Zug per Smartphone über Ihr nächstes Thema. Suchen Sie eventuell nötige Quellen oder finden Sie neue Zusammenhänge. Den eigentlichen Artikel können Sie dann wahrscheinlich recht schnell „runter schreiben“.
Lassen Sie gegenlesen
Texte für Ihr Blog haben ein Problem, zumindest, wenn Sie sie selbst verfassen. Sie sehen einen Großteil Ihrer Fehler nicht. Das ist ganz normal und sollte Sie nicht aus der Bahn werfen. Lassen Sie Ihre Texte einfach von einer neutralen Person gegenlesen oder geben Sie Ihre Werke in ein Lektorat. Schon sind Rechtschreibung und Grammatik garantiert okay.
Dieses Gegenlesen ist auch für „Fachidioten“ ideal, die oft vergessen, dass ihre Texte vorwiegend von Laien gelesen werden. Unverständlichkeiten werden so von vornherein ausgeschlossen.





