Donnerstag, 31. Mai 2012

Keine Zeit, Texte für Ihr Blog zu schreiben?


Sie betreiben ein Blog oder sonstige Webseite und wollten eigentlich hoch motiviert regelmäßig Texte veröffentlichen? Klappt vielleicht nicht, weil scheinbar die Zeit zum Schreiben viel zu knapp ist. Schreiben zu lassen ist natürlich in diesem Fall eine sehr elegante Sache, selbst schreiben ist Ihnen aber vielleicht doch lieber? Man kann diesen Zustand optimieren, eigentlich ganz einfach, „Gewusst wie“ ist auch hier der Schlüssel. 

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Zeit zum schreiben schaffen

Wenn es um ein paar Onlinetexte geht, dann brauchen Sie nicht Stunden dafür zu reservieren. Texte für Ihr Blog oder sonstige Projekte sind in der Regel nicht allzu lang und können daher in verhältnismäßig kurzer Zeit geschrieben werden. Diese kurze Zeit muss allerdings auch erstmal irgendwo herkommen. Was fehlt, muss woanders „locker“ gemacht werden, idealerweise beschneidet man Tätigkeiten, die eher nicht zur allgemeinen Produktivität beitragen. Beispielsweise ewig lange und unnütze Telefongespräche, das "Sich-Verlieren" in sozialen Netzwerken oder unnötige E-Mail-Korrespondenz. Wenn Sie es schaffen, etwa in diesen Bereichen Überflüssiges zu streichen, haben Sie bereits Ihre halbe Stunde zum Schreiben gefunden.

Vor dem Schreiben Infos sammeln

Wenn Sie zu einem bestimmten Thema immer wieder Texte formulieren, dann werden Sie sicher gut in die Materie eingearbeitet sein. Wenn Sie aber über Novitäten in Ihrem Sektor berichten wollen, dann müssen auch Sie sich zunächst damit vertraut machen. Und das dauert und verbrennt schon wieder wertvolle Zeit. Greifen Sie doch für diese Zwecke zu moderner Technik und nutzen Sie verschleuderte Momente. Informieren Sie sich beispielsweise bei der Fahrt in der Straßenbahn oder im Zug per Smartphone über Ihr nächstes Thema. Suchen Sie eventuell nötige Quellen oder finden Sie neue Zusammenhänge. Den eigentlichen Artikel können Sie dann wahrscheinlich recht schnell „runter schreiben“.

Lassen Sie gegenlesen


Texte für Ihr Blog haben ein Problem, zumindest, wenn Sie sie selbst verfassen. Sie sehen einen Großteil Ihrer Fehler nicht. Das ist ganz normal und sollte Sie nicht aus der Bahn werfen. Lassen Sie Ihre Texte einfach von einer neutralen Person gegenlesen oder geben Sie Ihre Werke in ein Lektorat. Schon sind Rechtschreibung und Grammatik garantiert okay.
Dieses Gegenlesen ist auch für „Fachidioten“ ideal, die oft vergessen, dass ihre Texte vorwiegend von Laien gelesen werden. Unverständlichkeiten werden so von vornherein ausgeschlossen.

Samstag, 26. Mai 2012

BEISPIEL-BLOGTEXT: "Er sucht Ihn" auf der Kinoleinwand


Gute Kinofilme, die ohne heterosexuellen Herzschmerz und ohne "cherchez la femme" auskommen, sind bedauerlich rar gesät. Da stechen empfehlenswerte Produktionen, die die Lust des Mannes am Manne in den Mittelpunkt stellen, immer angenehm heraus. Aus diesem Grunde sollen hier für alle Cineasten, die den ewigen Mann-Frau-Showdown auf der Kinoleinwand leid sind, wirklich sehenswerte Empfehlungen gegeben werden, die erfrischend frei von prämenstruellen Syndromen und anderen ewig weiblichen Komplikationen daherkommen. Also, und das beileibe nicht nur für Männer: Vorhang auf, Film ab und gute Unterhaltung! 


Jeffrey


Kann Sex noch Spaß machen, wenn man(n) sich von jedem neuen Spielwiesengefährten einen ganzen Aktenordner voller Gesundheitszeugnisse und Aidstestergebnisse zeigen lassen muss, bevor man das Bett zum Beben bringt? Jeffrey (Steven Weber), ein ausgesprochen attraktiver, aber leider nur mäßig erfolgreicher Schauspieler, beantwortet diese Frage für sich persönlich mit einem klaren nein, und gelobt sich selbst konsequenterweise, nie wieder Sex zu haben. Dumm nur, dass ihm wenig später in einer Muckibude der wahr gewordene erotische feuchte Traum seiner schlaflosen Nächte begegnet: Steve (Michael T. Weiss). Und noch dümmer, dass sich dieses anbetungswürdige Mannsbild gleich ganz ehrlich als Träger des HIV-Virus outet. Jetzt sitzt Jeffrey natürlich schwer in der Patsche. Hin- und her gerissen zwischen Liebe, Sehnsucht und Todesangst fährt er mit Steve auf einer Achterbahn der Gefühle, bei der durchaus auch schon mal ein Waggon entgleist. Hätten die beiden nicht in Sterling (Patrick Stewart) einen tollen Freund, der immer für eine kultivierte Idee gut ist, dann wäre das Happy End wirklich schwer gefährdet.

Dieser Film reißt mit, berührt, verführt. Selten lagen befreites Lachen und mitleidendes Schluchzen so nah beieinander. Und selten hat man den kahlköpfigen Captain der Enterprise TNG so fluffig knuffig oberpuffig erlebt. Dieser Film ist wahrhaft nicht nur für Star Trek Fans ein Muss.

In & Out - Rosa wie die Liebe

Wie fühlt sich wohl ein angesehener und gesellschaftlich wohlsituierter Lehrer, der in wenigen Tagen seine Dauerverlobte heiraten wird, wenn einer seiner Schüler im Fernsehen während einer allseits beachteten Filmpreisverleihung verkündet: "... und er ist schwul"? Auf jeden Fall ist Howard Brackett (Kevin Kline) erst mal komplett geplättet. Doch je verzweifelter er versucht, den Macho Man raushängen zu lassen, desto klarer wird ihm, dass an dem Gag irgendwie doch mehr als ein Fünkchen Wahrheit dran sein muss. Klarheit schafft hier letztendlich der auch vom anderen Ufer stammende Klatschreporter Peter Malloy (Tom Selleck), als er den leicht derangierten Howard mit einem leidenschaftlichen Kuss überrumpelt; ein Kuss, der übrigens im wahren Leben nur knapp in der Oscar-Kategorie "Bester Filmkuss" an der begehrten Trophäe vorbeigeschrammt ist.

Natürlich kriegen sich die beiden am Ende. Doch der Weg zu diesem Bund fürs Leben ist so prall gefüllt mit lauten Schenkelklopfern und leiser Nachdenklichkeit, dass man hier nicht mit vielen Worten den Filmgenuss trüben sollte. Außerdem darf man(n) sich den ewig unwiderstehlichen "Magnum" in seiner Rolle als verliebte Nervensäge einfach nicht entgehen lassen.

Mehr, mehr, mehr!


Aber gerne! Da gäbe es beispielsweise noch den pädagogisch wertvollen "Sommersturm" (ein Junge entdeckt seine wahre sexuelle Orientierung), den warmen Western "Brokeback Mountain" oder die fummelbunte Klamotte "The Birdcage". Eine ziemlich vollständige Liste von Filmen mit homosexuellen Inhalten kann übrigens auf Wikipedia studiert werden.

-Carina Collany-

Dienstag, 22. Mai 2012

Warum eigentlich ein eigenes Firmen – Blog?


Wer als Selbstständiger etwas auf sich hält, der betreibt auch ein eigenes Blog. So oder so ähnlich hört man es immer wieder. Und im Grunde ist das auch ganz richtig so.
Wenn Sie sich für ein eigenes Blog entscheiden, dann sollten Sie vorab bedenken, dass Sie sich eine „Baustelle“ schaffen, die nie fertig werden wird und die Sie regelmäßig bedienen müssen. Blogs, die monatelang unberührt vor sich hin vegetieren, sind Ihnen kaum nützlich, sie schaden höchstens Ihrem Image. Wenn Sie bereit sind, etwas Zeit und Mühe zu investieren, dann kann ein eigenes Blog eine durchaus hilfreiche Sache sein. 


Sie werden gesehen!

Wenn Sie selbstständig sind, dann sollten Sie grundsätzlich keine Chance auslassen, sich öffentlich zu präsentieren. Das klappt mit einem eigenen Blog natürlich ausgesprochen gut. Zumal so ein Blog eine extrem kostengünstige Option darstellt. Sie können einen Blog beispielsweise per Subdomain auf Ihrem Server installieren; das ist sinnvoll, wenn Sie bereits eine eigene Webseite betreiben. Alternativ bieten beispielsweise Google (Blogger) oder Wordpress hervorragende und kostenlose Plattformen für Ihren Blog an.

Interessenten, Kontakte und Kunden

Nein, mit einem Blog werden Sie nicht über Nacht zum erfolgreichen Unternehmer, auch wenn das so manche Marketing-Gurus behaupten. Sie können aber mit Geduld und Spucke aus Ihrem Blog eine Plattform machen, mit der Sie Interessenten für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung anlocken können. Und aus solchen Interessenten können wertvolle Kontakte oder gar neue Kunden entstehen. Der Weg zu diesem Ziel ist allerdings lang und mit viel Arbeit verbunden. Und das Entscheidende ist der Inhalt. Dieser sollte auf Ihre Zielgruppe abgestimmt sein und Vertrauen schaffen.
Günstig für jeden Leser des Blogs ist der berühmte Mehrwert. Plaudern Sie ruhig mal aus dem Nähkästchen und geben Sie dem Leser Einblicke hinter die Kulissen.

Blog und Suchmaschine


Auch rein technisch lohnt ein Blog, denn mit ihm können Sie Ihre Sichtbarkeit als Selbstständiger im Internet verbessern. Sie können Ihren Blog gezielt auf bestimmte Keywords (passend zu Ihrer Branche) optimieren und somit den entscheidenden Teil zur Suchmaschinenoptimierung leisten. Legen Sie Ihr Blog auf Ihrer Firmenseite an, profitiert auch Ihre bisherige Internetpräsenz. Suchmaschinen definieren Blog und Webseite dann als zusammengehörend und erkennen, dass im Ganzen regelmäßige Updates stattfinden. Diese Aktualität ist für Google und Co. einer der wichtigsten Bewertungskriterien überhaupt.

Sonntag, 13. Mai 2012

Der Neue im Google – Zoo: Pinguin


Im letzten Blogbeitrag ging es schon einmal um die neuesten Pläne von Google und das Thema dürfte die SEO-Landschaft noch ganz kräftig beschäftigen. Das Update im Zeichen der Qualität hat auch einen Namen: Pinguin. Pinguin wurde offiziell am 24. April durchgeführt und hat bei einigen „Fachleuten“ aus der SEO-Branche für Schrecken gesorgt. Warum Fachleute in Anführungszeichen? Eigentlich ganz einfach. Es war schon längere Zeit kein Geheimnis mehr, dass Google zunehmend auf Qualität achtet, diese Experten haben aber immer noch nach alt hergebrachter Weise gearbeitet. 



Die Fehler, die sich nun rächen

Insbesondere jene SEO – Leute, die sich immer noch mit zahlreichen gekauften Links und exaktem Anchor-Text auf die vordersten Positionen bei der Google-Suche katapultieren wollten, haben nun das Nachsehen. Auch jene Kandidaten, die Kommentare als Abladeplatz für Spam nutzen oder Gastbeiträge in Blogs über und über mit Links spicken, werden nun kräftig abgestraft. Links aus Artikelverzeichnissen oder reinen Linkfarmen verlieren ihren Wert genauso wie jene Links von Seiten, die ganz offiziell als Spam-Schleuder gelten. Wer hier viel Arbeit investiert hat, hat diese Zeit und Mühe einfach verschenkt. Und wer es immer noch tut, der sollte ganz schnell damit aufhören.

Nochmal: Qualität zählt!

Links setzen in Gastbeiträgen, in Kommentaren oder sonst wo ist immer noch in Ordnung. Wenn alles im Rahmen bleibt. Und wenn nicht bei jedem Kommentar ein anderer Link gepostet wird. Und wenn Name und/oder Pseudonym nicht jedes Mal anders sind. Und wenn Gastbeitrag oder Kommentar auch ehrlich geschrieben sind …

Dienstag, 1. Mai 2012

Weniger SEO und mehr Qualität?


SEO (Search Engine Optimation) ist wichtig, wenn Sie möglichst weit vorne bei Googles Suchergebnissen mitmischen wollen. Und als Textagentur ist man mit den so genannten suchmaschinenoptimierten Texten bestens vertraut. Vor allem mit den Unarten … 

Es ist noch nicht lang her, da konnten es gar nicht genug relevante Keywords in einem Text sein, seien diese auch noch so schwierig zu verbauen. Hauptsache was für die Suchmaschinen. Seit Panda hat sich schon merklich etwas getan. Keywords werden bewusster eingesetzt und die Textqualität steht mehr im Vordergrund. Alles in allem ein Plus für den Leser!

Google will zu viel SEO abstrafen

Durch Keywords kaputt gemachte Texte sind der eine Teil von zu viel SEO, zig Links und Verweise der nächste. Vor allem dann, wenn alles auch noch automatisiert läuft und der entstandene Linkaufbau ganz offensichtlich nicht im echten Leben entstanden ist.

Wenn Sie bisher so gearbeitet haben, hat Ihnen der Panda vielleicht schon auf die Finger gehauen, andernfalls wird Google das demnächst sicher tun. So verkündet es der Internetriese zumindest selbst. Mit aller Gewalt optimieren und damit auf Platz 1 gelangen, das ist vorbei.

Was hat Google denn vor?

Google plant im Grunde, sein Ranking teilweise unabhängig von (den meisten) SEO-Maßnahmen durchzuführen. Es kann also durchaus passieren, dass auch kleine und unbekannte Webseiten, deren Betreiber noch nie etwas von SEO gehört haben, plötzlich auf ganz prominenten Platzierungen bei der Googlesuche landen. Als Entscheidungshilfe möchte Google dabei unter anderem auf das Domainalter und auf aktuelle Besucherzahlen zurückgreifen.

Aus für SEO?


Nein. Zumindest nicht für gutes SEO. Und gutes SEO ist kundenfreundliches SEO. Knallharter Linkaufbau und Keywords ohne Ende sind allerdings tödlich. Die Regeln, um auch zukünftig mit SEO punkten zu können, sind eigentlich ganz einfach: Nicht für die Suchmaschine sollte gearbeitet und optimiert werden, sondern für den Besucher bzw. den Kunden. Hochwertige Inhalte und Mehrwert statt unnötigem Blabla und langweiligem Füllstoff – schon klappt es mit den Kunden und der Suchmaschine. Googles neueste Ankündigungen sollten also weniger Sorge bereiten, als vielmehr SEO-Betreiber in richtige Richtungen lenken.

Donnerstag, 19. April 2012

So dicht hängt Online-Marketing mit gutem Text zusammen


Onlinemarketing ist der Schlüssel zum geschäftlichen Erfolg, wenn man denn alle wichtigen Faktoren berücksichtigt. Und das sind natürlich einige, zumal es ja auch zig Strategien und Mittel für erfolgreiches Onlinemarketing gibt. 2012 sind es vor allem fünf Instrumente, die Sie verwenden können und die allesamt mit gut geschriebenem Text zusammenhängen (sollten).

1. Eigene Webseite

Nicht neu, aber nach wie vor der Einstieg zum persönlichen Onlinemarketing: die eigene Webseite. Dabei kann es sich um Ihre klassische Webseite handeln oder um einen persönlichen Blog bzw. Corporate Blog. Von hier aus können Sie sich oder Ihr Unternehmen nicht nur aussagekräftig präsentieren, Sie können auch mittels Onpage- und Offpage-Optimierung die Besucherzahlen Ihrer Webseite immens verbessern. Onpage sind gute und suchmaschinenoptimierte Texte der Schlüssel, Offpage sind es Begleittexte beim Linkaufbau, bei denen ein gut geschriebenes Wort sehr hilfreich ist. Wichtigster Schritt zu Ihrem Webseitenerfolg: ein guter Linkaufbau aus seriösen Quellen. Und auch diese gesetzten Links dürfen gern mit aussagekräftigem Text versehen sein. Wenn Sie die Maßnahmen gut umsetzen und auf hochwertigen Text achten, ist und bleibt die Webseite Platz eins beim persönlichen Online-Marketing. 

2. E-Mail

Nein, E-Mail ist nicht tot und schon gar nicht das E-Mail-Marketing. Auch wenn es vor allem Betreiber sozialer Netzwerke gar nicht so gern hören, aber die E-Mail erreicht Menschen immer noch besonders leicht, vorausgesetzt Sie verwechseln E-Mail-Marketing nicht mit Spam. Permanentes „zumüllen“ mit belanglosen Informationen und nichtssagendem Text zählt bestimmt nicht zum guten E-Mail-Marketing und wird Ihnen daher kaum Erfolg bringen, sondern lediglich Ihre mühevoll zusammengetragenen Abonnenten Ihres Newsletters kosten. Teuer und wahllos zusammengekaufte E-Mail-Adressen sind für E-Mail-Marketing ebenso unpassend, das kostet Sie in erster Linie Ihren guten Ruf.
Wenn Sie stattdessen hochwertige Informationen und Text verbreiten, die dem Leser den berühmten Mehrwert bieten, liegen Sie richtig. Gut und emotional ansprechend formuliert funktioniert dann auch das E-Mail-Marketing.

3. Suchmaschinenoptimierung


Ein großes Wort mit vielen Unterbereichen, das Ihnen aber ein wertvolles Marketinginstrument sein kann. Zu Ihren SEO-Maßnahmen sollten nicht nur eigene Webseite und Blog gehören, sondern alle Plattformen, auf denen Sie in irgendeiner Form zu finden sind. Allesamt sollten mit gutem Text, der auf Ihre Bedürfnisse keywordoptimiert ist, bestückt werden. Denn guter Text wird von Suchmaschinen geliebt und mit ebenso guten Ergebnissen bei der Suche honoriert. Und Top-Platzierungen sorgen bei Ihnen für regen Kundenstrom und volle Auftragsbücher. So oder so ist aber wieder der Text der Schlüssel zum Glück.

4. Pressearbeit
Pressearbeit macht sich mehrfach bezahlt, wenn es um Onlinemarketing geht. Zum einen können Sie online verbreitete Pressemeldungen wieder zum hochwertigen Linkaufbau nutzen, zum anderen tut es Ihrem Firmennamen durchaus gut, im redaktionellen Kontext genannt zu werden. Denn auf diese Weise erscheinen Sie als Person oder Ihr Unternehmen als etwas Glaubhaftes. Dass eine gute Pressemeldung vom Text lebt, braucht wohl nicht extra erwähnt werden.

5. Social Marketing

Voll im Trend und nur Platz fünf? Darauf verzichten sollten Sie dennoch nicht, wenn auch kein Patentrezept für das richtige Social-Marketing existiert. Daher funktioniert es auch nicht immer gleich gut, jedes dieser Konzepte lebt von der Zielgruppe. Und das sind Menschen mit unterschiedlich ausgeprägten Interessen. Jedes Social Marketing Konzept funktioniert deshalb anders. Wenn Sie aber auf diese Weise mit Ihren Kunden oder Interessenten in Kontakt treten wollen, dann bieten Sie hochwertige Inhalte und Mehrwerte, natürlich in Form von hochwertigem Text.

Donnerstag, 12. April 2012

Webseitenpflege: Hier muss neuer Text her!


Da hat man einst wahrscheinlich weder Mühen noch Kosten gescheut, um für sich, seine Idee oder seine Firma eine Webseite zu gestalten (oder gestalten zu lassen), die wirklich über dem Durchschnitt lag. Modernes Design, ansprechender Text, einfach gut.
Und jetzt kommt die schlechte Nachricht: Monate und Jahre später sieht immer noch alles genauso aus. Kein Update und insbesondere keine neuen Inhalte wie Bilder oder Text.
Wenn wir ehrlich sind, dann spricht uns so etwas eigentlich nicht an und die Motivation, solch eine Seite wieder zu besuchen, dürfte gen null tendieren.
Schlecht für den Webseitenbetreiber ist außerdem, dass Google und Co. auch regelmäßig vorbeischauen und nach frischem Text oder sonstigem Content sehen. Wenn sich wieder und wieder nichts getan hat, stufen auch Suchmaschinen Webseiten als uninteressant ein und bereits hohe erreichte Positionen bei der Suche sind verloren. 

 
Klartext: Das ist eine veraltete Webseite

Wie oft Text neu geschrieben, Bilder ausgetauscht oder die Seite im Ganzen überarbeitet werden muss, ist vom Inhalt abhängig. Experten sind sich insgesamt uneinig, man könnte auch von einer Glaubensfrage sprechen. Sicher ist eines: Regelmäßig neuer Inhalt ist immer gut!
Wirklich kritisch (vor allem für den Leser, aber unmittelbar von den Suchmaschinen gefolgt) wird es, wenn vorhandener Text inhaltlich nicht mehr stimmt oder das Beschriebene schon überholt ist. Gleiches gilt für Bildmaterial, das seine Zeit gehabt hat. Ebenso unschön sind Seiten, die ganz offensichtlich (etwa durch einen Datumsstempel im Text kenntlich gemacht) seit Jahren kein Update mehr bekommen haben und vielleicht sogar noch manche Designsünden früherer Jahre aufweisen.
Betreibern solcher Webseiten sei ganz klar gesagt: Lassen Sie es bleiben. Solche Seiten liest keiner, solche Seiten mag keine Suchmaschine und letztlich wird nur Geld (für Webhosting etc.) verbrannt. Natürlich soll es auch solche geben, die den Sinn verstehen und entsprechend handeln.

Text und Bilder erneuern und den Lesern Informationen bieten

Alles neu funktioniert nicht immer. Es gibt Themen, die haben sich einfach nicht geändert, die haben Bestand. Dennoch lässt sich aus alten Informationen neuer (und zeitgemäßer) Text erstellen, der mit guten Bildern einen starken Ausdruck erhält. Und wenn die eigene Muse kein Erbarmen hat, dann hilft der Textservice www.onlinetexte.com an dieser Stelle gern weiter.
Wie schnell, wie oft und was geändert wird, ist wieder von Thema und Plattform abhängig. Eine kleine Webseite eines mittelständischen Unternehmens kann und sollte ein bis zwei Mal im Monat ein Update erhalten, Blogs verdienen wöchentlich neue Beiträge. Grundsätzlich gilt: Je öfter hochwertiger Text (Unique Content) und weiterer Inhalt veröffentlicht wird, desto mehr freut es Leser und Suchmaschinen.